Fiktives Beispiel aus einem mittelständischen Unternehmen
Wenn jahrzehntelanges Betriebswissen da ist, aber im Alltag schwer auffindbar bleibt.
Dieses frei erfundene Beispiel verbindet typische Anforderungen. Es beschreibt keinen realen Kunden und kein bereits produktiv eingesetztes System.
01Ein KI-Chat-Assistent, der Ihr internes Wissen nutzt und Quellen nennt
Ausgewählte Dokumente werden zur durchsuchbaren Wissensbasis; Antworten enthalten eine Quellenangabe zur Prüfung.
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Vorher
Techniker und Innendienst suchen in Handbüchern, Servicehinweisen, Wartungsprotokollen und Qualitätsberichten, verteilt über Ordner und Systeme. Oft hilft nur die Person, die weiß, wo etwas abgelegt wurde.
So funktioniert es
Ausgewählte Handbücher und Berichte werden als durchsuchbare Wissenssammlung aufbereitet. Bei einer Frage sucht der KI-Chat-Assistent zuerst die passenden Textstellen und nutzt sie für eine Antwort mit Quellenverweis. Reichen die freigegebenen Unterlagen für eine Antwort nicht aus, macht er das sichtbar.
Danach
Mitarbeitende stellen dem KI-Chat-Assistenten eine Arbeitsfrage, prüfen die angegebene Textstelle und entscheiden selbst. Der KI-Chat-Assistent unterstützt die Entscheidung; Wartungs- oder Qualitätsmaßnahmen gibt er nicht frei.
Wo Ihre Daten bleiben
Die ausgewählten Dokumente, die daraus erstellte Suche und die Verarbeitung durch das KI-Modell bleiben in einer Infrastruktur, die Ihr Unternehmen kontrolliert. Externe Dienste werden vorab einzeln benannt und nur nach Ihrer Freigabe angebunden.
Kosten, die vor einer Umsetzung geklärt werden
Unterlagen aufbereiten · Hardware oder Hosting · Umsetzung und Integration · Tests und Übergabe · Betrieb, Aktualisierungen und Support
KI-Chat-Assistent im Video ansehen: belegte Antwort mit sichtbarer Quelle ↓
02Angebotsentwurf auf Basis freigegebener Unterlagen
Eine neue Anfrage wird mit freigegebenen Angeboten und aktuellen Vorgaben abgeglichen. Daraus entsteht ein Entwurf mit Verweisen auf die verwendeten Unterlagen, den eine verantwortliche Person vor dem Versand prüft.
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- Vorher
- Bei einer neuen Anfrage beginnt die Suche in alten Angeboten; Texte und Positionen werden immer wieder manuell übertragen.
- So funktioniert es
- Freigegebene frühere Angebote und aktuelle Vorgaben werden durchsucht. Der vorbereitete Entwurf verweist direkt auf die verwendeten Unterlagen.
- Danach
- Eine verantwortliche Person prüft Leistungsumfang, Formulierungen und kaufmännische Angaben, bevor etwas das Unternehmen verlässt.
- Wo Ihre Daten bleiben
- Nur die vereinbarten Angebote und benötigten Angaben werden verarbeitet. Vorab wird festgelegt, wo die Daten gespeichert und welches Modell genutzt wird.
- Kostenbereiche
- Unterlagen aufbereiten · Suche und KI-Modell · Anbindung · fachliche Prüfung · Pflege
03Vom E-Mail-Eingang zum geprüften nächsten Schritt
Eine eingehende E-Mail wird eingeordnet und die benötigten Angaben werden vorbereitet. Eine Person entscheidet über jeden weiteren Schritt.
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- Vorher
- Anfragen werden gelesen, eingeordnet und von Hand ins nächste System übertragen. Sonderfälle können im Postfach liegen bleiben.
- So funktioniert es
- Ein Automatisierungsablauf, zum Beispiel mit n8n, liest vereinbarte Angaben aus, schlägt eine Kategorie vor und bereitet den nächsten Schritt vor.
- Danach
- Eine Person prüft und bestätigt den Vorschlag; erst danach wird die Aktion weitergeleitet. Unklare Fälle werden sichtbar zur Prüfung zurückgestellt.
- Wo Ihre Daten bleiben
- Der Postfachzugriff wird auf vereinbarte Konten, Angaben und Aufbewahrungsregeln begrenzt. Jede angebundene Schnittstelle wird benannt und begrenzt.
- Kostenbereiche
- Ablauf planen · Plattform und Schnittstellen · Modell- oder API-Nutzung · Überwachung · Pflege und Support
Mit einer Entscheidung beginnen
Vor der Umsetzung den richtigen Weg festlegen.
Wir beginnen mit Ihrer konkreten Aufgabe und den beteiligten Menschen, Daten und Systemen. Daraus entsteht ein klarer Vorschlag: von einer einfachen Prozessverbesserung über Automatisierung und Systemanbindung bis zu einer lokalen, Cloud- oder hybriden KI-Lösung. Umgesetzt wird nur, was fachlich und wirtschaftlich sinnvoll ist.
01Erster Einstieg
KI-Orientierung mit Entscheidungsbericht
Eine konkrete Geschäftsfrage klären, bevor Sie sich auf einen Anbieter, eine Architektur oder eine Umsetzung festlegen.
ErgebnisZwei fokussierte Workshops, eine Auswertung der vereinbarten Frage und ein schriftlicher Entscheidungsbericht innerhalb von zehn Arbeitstagen.
Das vollständige Angebot ansehen ↓
Wenn die Richtung feststeht: Umsetzung, Integration und laufende Begleitung
02Ersten Ablauf umsetzen
Setup- oder Automatisierungs-Sprint
Einen Anbieter, eine Schnittstelle, eine lokale KI-Umgebung oder einen klar beschriebenen Arbeitsablauf auf einer Plattform wie n8n einrichten, mit typischen Aufgaben testen, dokumentieren und übergeben.
ErgebnisEin nutzbarer, getesteter und dokumentierter Ablauf.
Sprint eingrenzen ↓
03Systeme verbinden
KI-Systeme integrieren
Datenquellen, Anwendungen, KI-Modelle und Verantwortlichkeiten zu einer Cloud-, lokalen oder hybriden Lösung verbinden.
ErgebnisEin integriertes System mit dokumentierter Übergabe und klarer Verantwortung für den Betrieb.
System besprechen ↓
04Weiterentwickeln
Laufende Begleitung
Ein bestehendes Setup warten, Fehler beheben und erweitern, wenn sich Modelle, Anbieter, Kosten und Geschäftsbedarf verändern.
ErgebnisEin abgestimmter Rhythmus für Wartung und Weiterentwicklung.
Begleitung planen ↓
KI-Orientierung mit Entscheidungsbericht
Treffen Sie eine belastbare KI-Entscheidung, bevor Sie sich auf einen Anbieter, eine Architektur oder eine Umsetzung festlegen.
Sie bringen eine konkrete Geschäftsfrage und, falls hilfreich, bis zu drei Unterlagen mit insgesamt höchstens 30 Seiten mit. Gemeinsam grenzen wir die Entscheidung ein. Anschließend prüfe ich das vereinbarte Material und fasse die Ergebnisse in einem praxisnahen Entscheidungsbericht zusammen.
- 01Unverbindliches VorgesprächUmfang klären
- 02Workshop 1: Ausgangslage und Ziel klären60–90 Minuten
- 03Auswertung der vereinbarten FrageBis zu 3 bereitgestellte Unterlagen · insgesamt höchstens 30 Seiten
- 04Workshop 2: Ergebnisse und nächsten Schritt besprechen45–60 Minuten
- 05Schriftlicher EntscheidungsberichtInnerhalb von 10 Arbeitstagen nach Workshop 1 und Eingang der vereinbarten Unterlagen
Der Bericht behandelt
Eine klare Grundlage für die Entscheidung, ob Sie weitergehen, den Weg ändern oder stoppen.
Der Bericht bleibt knapp, nachvollziehbar und auf die vereinbarte Frage und das bereitgestellte Material begrenzt.
- Ausgangsprozess und angestrebtes Ergebnis
- Ein bis drei priorisierte Einsatzmöglichkeiten
- Nutzbarkeit der Unterlagen und Daten
- Bedarf an OCR, Extraktion, Abgleich und Validierung
- Prüf- und Klärungswege
- Eignung von lokaler, Cloud- oder hybrider Verarbeitung
- Anforderungen an Anbindung und laufenden Betrieb
- Sicherheit, Nachweise, Wiederherstellung und Support
- Risiken, offene Fragen und mögliche Gründe, das Vorhaben nicht oder noch nicht weiterzuverfolgen
- Empfohlene Reihenfolge und konkreter nächster Schritt für die kommenden 30 Tage
Erste Rückmeldung auf Ihre AnfrageInnerhalb von zwei Arbeitstagen
DurchführungRemote im DACH-Raum
KonditionenKonditionen und Rechnungsstellung werden nach dem Vorgespräch in einem individuellen Angebot festgehalten
Klare Grenze: Die Orientierung ist eine Entscheidungsgrundlage, kein Umsetzungsprojekt. Sie umfasst weder eine Rechtsberatung noch ein verbindliches Umsetzungsangebot. Eine mögliche Umsetzung wird anschließend getrennt geplant und angeboten.
Bitte senden Sie im ersten Kontakt noch keine vertraulichen Unterlagen. Umfang und sicherer Übermittlungsweg werden im Vorgespräch vereinbart.
Unverbindliches Vorgespräch anfragen ↓
Wenn eine einfachere Lösung genügt oder es sinnvoller ist, das Vorhaben nicht weiterzuverfolgen, ist genau das die Empfehlung.